Returns Are in the Emerging Markets: Look to China and Brazil

Five months after the global economic meltdown, world markets are still unstable as a seemingly continuous stream of negative economic data continues to emerge. Even after September when most world markets lost 40-60% of their value, developed markets have continued to struggle as future economic predictions remain bleak in the face of worldwide recession. According to Emerginvest, the US is down -4.87% in the last quarter, even after the September plunge.

Yet surprisingly, some of the leading emerging markets have rebounded quite well in the last quarter. After the stock market plunge in September, an exorbitant amount of investors from developed markets liquidated their “risky” assets – which included the perceived risk-heavy equities of emerging markets. The panic-selloff in emerging markets from foreign investors contributed to plunging many stocks below what would normally be acceptable valuations. Frontier markets which are exceptionally dependent on foreign investment have little to no means of propping themselves up with falling commodity prices, have subsequently continued to struggle. According to Emerginvest, countries like Pakistan, Kenya, Egypt, Nigeria, Peru, and Zambia are all down 20-40% in the last quarter alone.

However, a contingent of the leading emerging markets have significant domestic markets, and started rebounding in November when investors realized many of their equities were significantly undervalued. Since then, they have continued to post significant growth. Specifically, (according to Emerginvest) Chile and Argentina are up 5.0%, and 5.3% in the last quarter respectively, South Africa is up 7.9%, Colombia 14.2%, and Turkey 4.4%. However the two poster-children of the emerging markets from the last quarter are Brazil and China, posting 13.0% and 21.8% respective returns in just the last quarter.

Here is Emerginvest’s World Heat Map to give some context to the discussion:

While China’s stock market plummeted approximately 60% in September, it has rebounded quite well in the last three months.

Since yesterday, it has jumped 1.81%, culminating in an astounding 9.9% return in the last week alone. That brings the monthly return to 18.9%, and the quarterly return to 21.75% respectively:

It is uncertain how long the phenomenal growth will continue for countries like China and Brazil. However, many economic experts agree that developed markets will produce little to no growth in the next year, and possibly even two or three years. With that assertion, it appears that leading emerging markets such as China, India, and Brazil seem like good investment decisions in the short term, even if their exorbitant growth is not prolonged.

Disclosure: Emerginvest is an international finance portal, providing analysis and data on 120+ world markets to help individuals find investments from around the world. The author, Jonathan O’Shaughnessy, does not have any Chinese or Brazilian index ETF holdings.


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22 Responses to “Returns Are in the Emerging Markets: Look to China and Brazil”

  1. EINKAUFS UND Geld

    von Raivo Pommer

    Der Einkaufsmanager Index der privaten Wirtschaft in der Euro Zone zeigt im Jahre 2009 den schwächsten Wert seit der Index vor 11 Jahren eingeführt wurde. Im Dienstleistung Bereich sieht es ähnlich düster aus und bei den Auslands Aufträgen sieht es besonders übel aus, hier ging es extrem steil nach unten. Viele Export orientierte Betriebe werden sich auf einen Stop ihrer Produktion oder gar Schließungen einstellen müssen.

    Im Februar sind bereits die ersten Auswirkungen des Export Einbruchs festzustellen, besonders betroffen sind die Maschinenbauer, diese stellen sich auf Massen Entlassungen ein.

    Deutsche Banken haben mehr als 21 Milliarden Dollar in Island versenkt. Die KFW (Kreditanstalt für Wertvernichtung) steht mit 800 Millionen am Pranger. Die Bayern LB soll mit 1,5 Milliarden besonders tief verstrickt sein. Zu den weiteren Wertvernichtern gehören auch die WestLB, Commerzbank, HSH Nordbank und die Deka (Sparkassen Fonds).

    Die Commerzbank hat sich mit dem Kauf der Dresdner Bank übernommen und musste dafür den Staat am 9.1.2009 mit ans Ruder lassen, mal sehen wann die nächste Bank einen Rettungsring benötigt.

    Spanien hatte mittlerweile eine Arbeitslosenquote von mehr als 16%, im Jahr 2008 gingen 1 Million Arbeitsplätze verloren. Im Januar 2009 beschleunigt sich die Talfahrt, es gehen mehr als 200.000 Arbeitsplätze verloren. Wie wird es in Deutschland am Ende des Jahres 2009 aussehen? Die Schweiz meldet im Februar einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 3,3%, die Arbeitslosenquote für Ausländer ist doppelt so hoch, die Jugendarbeitslosigkeit wächst um 11% auf 3,9%.

    Die Schweizer Großbank UBS meldet am 10.2 einen Jahresverlust für das abgelaufene Jahr von 19,7 Milliarden Franken, arme, reiche Schweiz.

  2. DONALD TRUMP UND DEUTSCHE BANK-GELDAUTISM

    Von Raivo Pommer

    Der US-Investor Donald Trump hat die die Deutsche Bank und andere Institute wegen eines Wolkenkratzerprojekts verklagt. Er fordert drei Milliarden Dollar Schadenersatz, weil die Banken seiner Ansicht nach Vereinbarungen zur Finanzierung seines “Trump Tower“ in Chicago gebrochen hätten.

    “Wir haben Klage eingereicht. Darin beschreiben wir das schlechte Benehmen der Deutschen Bank im Bezug auf den Trump Tower in Chicago. Wir sind sicher, dass sich das Gericht unsere Position unterstützen wird”, sagte Trumps Anwalt Steven Schlesinger am Montag. Ein Deutsche Bank-Sprecher wollte sich zunächst nicht zu der Klage

    Das Wall Street Journal hatte am Freitag berichtet, Trump habe trotz der weltweiten Finanzkrise und austrocknender Kreditmärkte eine Verlängerung seiner Kredite für den Bau erwirken wollen.

    Zu den Gebern des 640 Millionen Dollar schweren Kredits zählt dem Blatt zufolge neben der Deutschen Bank unter anderen eine Tochter von Merrill Lynch.

  3. BUNDESBANK WECHEL

    von Raivo Pommer

    Thilo Sarrazin verlässt Berlin. Von der Vakanz bei der Bundesbank, für die Berlin und Brandenburg ein Vorschlagsrecht haben, erfuhr man schon vor einem Jahr; die Dementis von Sarrazin klangen schon damals wie eine Zusage. Zwischendurch aber hätte es einige Male gut passieren können, dass der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sein bestes - und bekanntestes - Pferd vor der Zeit aus dem Berliner Senat entfernte.

    Denn Sarrazin hat in Berlin die Rolle dessen übernommen, der ausspricht, was alle wissen, und der sich für Sätze prügeln lässt, die dann immer wieder gern und durchaus zustimmend zitiert werden. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit 2002 etwa sprach er davon, seine Beamten kämen ihm vor Arbeitsüberlastung „bleich und übelriechend“ entgegen. Hätte er das Engagement seiner Mitarbeiter in Verdi-förmigen Floskeln gelobt, wäre es in keiner Zeitung zitiert worden. Auch sein berüchtigtes „Hartz-IV-Menü“ ist keineswegs ein Zeichen von Zynismus, sondern sollte die SPD-Fraktion davon überzeugen, dass Armut inzwischen längst nicht mehr vordringlich eine Frage des Geldes ist: „Es ist eine Lebensregel jeder Armut, die man würdig bewältigt, dass man wirtschaften kann“.

  4. Börse im Jahre 2009 Minus

    von Raivo Pommer

    Sorgen über die Auswirkungen der Finanzmarktkrise haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch den dritten Tag in Folge belastet. Nach zeitweise kräftigen Verluste im Tagesverlauf erholte sich der Leitindex Dax jedoch weitgehend und schloss mit minus 0,28 Prozent bei 4205 Zählern. Die Erholung wurde durch die amerikanischen Börsen ausgelöst, die zum europäischen Handelsschluss in Plus gedreht hatten. Der MDax gab um 1,12 Prozent auf 4952 Zähler nach, der TecDax büßte 0,5 Prozent auf 480 Punkte ein.

    „Die Finanzmarktkrise belastet die Märkte nach wie vor“, sagte Fondsmanager Gerold Kühne von LLB Asset Management in Vaduz, Liechtenstein. „Erst wenn die Konjunkturdaten in den Vereinigten Staaten eine Bodenbildung anzeigen, könnte das vom Markt als ein positives Signal verstanden werden.“

    Am Tropf von Wall Street

    Für die späte Erholung im Dax verwies ein Händler aus Frankfurt vor allem auf die Vereinigten Staaten: „Wir hängen wieder ganz am Tropf der amerikanischen Börsen. Geht es dort runter, haut es auch den Dax nach unten. Geht es dort hoch, hilft das auch der Börse hier.“

  5. Kreditmarktkrise

    von Raivo Pommer

    Der Dow-Jones-Index für 30 führende Industriewerte hat am Donnerstag mit dem niedrigsten Stand seit Herbst 2002 geschlossen. Er sank auf 7.465 Zähler.

    Sorgen über eine Ausweitung der Wirtschaftskrise und Spekulationen über die Verstaatlichung von US-Banken haben den Leitindex Dow Jones an der New Yorker Börse auf den tiefsten Stand seit Oktober 2002 gedrückt. Der weltweit meistbeachtete Aktienindex verlor am Donnerstag 1,2 Prozent auf 7465 Zähler und sackte damit auch auf den tiefsten Stand seit Beginn der Finanz- und Kreditmarktkrise im Jahr 2008.

    Aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt und zur Wirtschaftsaktivität hatten im Tagesverlauf auf eine weitere Verschlechterung der Lage hingedeutet. Da half es nichts, dass nach der jüngsten Talfahrt Schnäppchenjäger zum Teil wieder von einem günstigen Zeitpunkt für den Kauf bestimmter Papiere sprachen. Der Ölpreis stieg nach einem überraschenden Rückgang der US-Lagerbestände um 12,2 Prozent auf 38,85 Dollar je Fass.

  6. VW BANK Krise

    von Raivo Pommer

    Der oberste Bankenfonds-Kontrolleur beschwert sich, dass die VW-Bank unter den Rettungsschirm darf. Die habe da nichts zu suchen.

    Aus den Medien musste Albert Rupprecht (CSU) erfahren, dass jetzt offenbar auch Autobanken unter den Bankenrettungsschirm des Bundes schlüpfen dürfen. Man darf sagen: Einverstanden ist der Vorsitzende des parlamentarischen Kontrollgremiums für den 480 Milliarden Euro schweren Rettungsfonds Soffin damit nicht.

    Die VW-Bank soll offenbar staatliche Garantien im Gegenwert von zwei Milliarden Euro erhalten. “Das war so nicht abgemacht”, beklagt sich Rupprecht in einem Schreiben an Soffin-Chef Hannes Rehm und den Vorsitzenden des entscheidenden Lenkungsausschusses der Bundesregierung, Finanz-Staatssekretär Jörg Asmussen.

  7. dax von raivo pommer 20-02.2009 4.000 merkte-punkte

  8. Stanfords bank ist krisis von raivo pommer,diese dreht auch Mittelamerica

  9. Stanfords bank ist krisis von raivo pommer,diese dreht auch Mittelamerica

  10. Scotland Bank ist krisis

    von Raivo Pommer

    Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) will sich Medienberichten zufolge von zahlreichen Unternehmensteilen trennen und bis zu 20 000 Jobs abbauen.

    Der neue RBS-Chef Stephen Hester will sich künftig auf das Kerngeschäft der Bank konzentrieren und die übrigen Geschäfte für einen späteren Verkauf zunächst in eine Unterabteilung der Bank auslagern, wie mehrere britische Medien am Wochenende berichteten. Zuvor war war bereits spekuliert worden, dass RBS bis zu 20 000 Stellen abbauen werde. Das wären etwa 10 Prozent der weltweit Beschäftigten.

    Zu den ausgelagerten RBS-Sparten sollen die Geschäfte in Asien und Australien gehören. Außerdem will sich RBS den Berichten zufolge aus der Hälfte der 60 Länder zurückziehen, in denen die Bank derzeit Geschäfte betreibt. Zudem werde erwartet, dass RBS ein neues Rettungsprogramm der Regierung in Anspruch nimmt und faule Kredite in Höhe von mindestens 200 Milliarden Pfund (225 Mrd Euro) auf Kosten der Steuerzahler gegen Zahlungsausfälle versichert.

    Die Pläne sollen am Donnerstag vorgestellt werden, wenn RBS seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert, hieß es in den Berichten weiter. RBS hatte bereits einen Rekordverlust in der britischen Unternehmensgeschichte von 28 Milliarden Pfund in Aussicht gestellt. Die Bank war im Strudel der Finanzkrise ins Schlingern geraten, auch weil 2007 Teile der niederländischen Bank ABN Amro übernommen worden waren. Mittlerweile befindet sich RBS zu 68 Prozent in Staatsbesitz.

  11. USA Grosbank IN KRIZE

    von Raivo Pommer -Eesti

    Die bisher in der Finanzkrise stets profitable US-Großbank J.P. Morgan Chase streicht ihre Dividende drastisch zusammen. Die Quartalsausschüttung werde um fast 90 Prozent auf lediglich noch 0,05 Dollar je Aktie gekürzt, teilte der Konzern mit.

    Der Bank blieben so pro Jahr fünf Milliarden Dollar (4 Mrd Euro) mehr in der Kasse. Im laufenden ersten Quartal sieht sich J.P. Morgan weiter in der Gewinnzone. Die Reserven etwa für faule Kredite hätten allerdings nochmals aufgestockt werden müssen, hieß es am Montagabend (Ortszeit) nach US-Börsenschluss in New York. Mit ihren Zahlen sieht sich die Bank derzeit im Rahmen der Analystenerwartungen. Experten gehen bisher von einem Ergebnis je Aktie von 0,35 Dollar aus im Vergleich zu noch 0,68 Dollar ein Jahr zuvor.

  12. Hamlet-bin oder nein

    von raivo pommer-raimo1@hot.ee-Eesti

    So zwischen 40 und 60 Veranstaltungen absolviert Klaus Michael Groll im Jahr. Zuletzt informierte der Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht die Menschen in Nordhorn, Bad Nenndorf und Stuttgart über die neue Erbschaftsteuer. “Die Säle sind nach wie vor proppenvoll”, berichtet Groll. Die Menschen wüssten zwar, dass nun neue Regeln bei der Erbschaftsteuer gelten. “Viele sind aber verunsichert und wollen wissen, was denn nun genau auf sie zukommt”, ergänzt der Düsseldorfer Erbrechtsanwalt Claus-Henrik Horn. Hier die Fragen, die den beiden Fachleuten am häufigsten gestellt werden:

    Für welche Fälle gilt das neue Recht überhaupt?

    Zunächst einmal für alle Erbfälle und Schenkungen nach dem 31.Dezember 2008. Beim Erben gilt stets der Todestag des Erblassers als Stichtag, bei Schenkungen ist es der Schenkungstag. Aber es gibt eine Ausnahme: Ist ein Erbfall zwischen dem 1. Januar 2007 und dem 31. Dezember 2008 eingetreten, haben die Erben ein Wahlrecht. Sie können entscheiden, ob für sie das neue oder das alte Recht gilt. “In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, einen bereits abgeschlossenen Erbfall neu aufzurollen und dafür das neue Recht in Anspruch zu nehmen”, sagt Anwalt Groll.

  13. CeBIT leidet unter der Krise - von raivo pommer
    Eesti-raimo1@hot.ee

    - Die Zeichen der Krise sind allgegenwärtig. Auch die CeBIT in Hannover als größte Computermesse der Welt bleibt in diesem Jahr von der globalen Wirtschaftsflaute nicht verschont.

    Bereits vor einigen Jahren hatte - auch bedingt durch den wachsenden Wettbewerb mit anderen großen Messen - ein langsamer Ausstellerschwund eingesetzt. In diesem Jahr spitzte sich die Lage allerdings dramatisch zu. Insgesamt wird die Zahl der Aussteller um 25 Prozent einbrechen, lauten die jüngsten Schätzungen der Deutschen Messe AG. Die Ausrichter hoffen nun, für die Branche ein Signal des Aufbruchs zu setzen und Wege aus der Krise aufzeigen zu können.

    Angesichts der Weltwirtschaftskrise seien auch 4300 Aussteller immerhin ein noch Erfolg, heißt es aus Hannover. Das Gros der Aussteller, die der Messe in diesem Jahr fernbleiben, seien vor allem kleinere Hersteller aus Asien. Die wichtigsten großen Unternehmen würden aber wieder nach Hannover kommen. Allerdings bleiben der Messe in diesem Jahr tatsächlich auch Schwergewichte wie Samsung oder Toshiba fern. Zugleich wollen die CeBIT-Macher unter dem Stichwort “Webciety” (Kunstwort aus “Web” und “Society”) auch kleine und größere Unternehmen aus der Internet-Branche anlocken, die bislang nicht zu den traditionellen Ausstellern zählen.

    “Die Hightech-Industrie steht im Vergleich zu vielen anderen Branchen noch recht gut da”, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands BITKOM. Der Informationstechnologie- und Kommunikationsbranche komme bei der Bewältigung der Krise derzeit auch eine Schlüsselrolle zu. Viele kleine und große Unternehmen investieren gerade jetzt in neue IT- Systeme, um Kosten zu senken und in der angespannten Geschäftssituation weiter konkurrenzfähig zu bleiben.

  14. Raivo Pommer
    Spanische Banken
    -raimo1@hot.ee

    Die Erste Bank hat überraschend einen neuen Großaktionär aus Spanien bekommen. Die größte spanische Sparkasse, Criteria CaixaCorp, teilte am Montag bei einer Pressekonferenz in Barcelona mit, dass sie über die Börse 4,9 Prozent der Erste-Aktien erworben hat. Die Zukäufe seien schon im Vorjahr erfolgt, sagte Criteria-Chef Ricardo Forensa. Den Kaufpreis bezifferte der Banker mit 628 Mio. Euro.

    Die Spanier dürften damit durchschnittlich zwischen 35 und 40 Euro pro Aktie hingelegt haben. Inzwischen ist der Kurs der Erste Bank an der Börse eingebrochen. Am Montagnachmittag kostete das Papier 7,46 Euro

  15. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Depfa Bank Krise

    Es handelt sich dabei um eine nachrangige Anleihe über 500 Millionen Euro. Die für den 21. März geplante Zinszahlung falle nach einem Beschluss des Verwaltungsrats der Depfa aus.

    Eine Entscheidung zu ähnlichen Papieren der Depfa stehe noch aus. “Diese Nachricht könnte das Vertrauen in das Marktsegment erschüttern”, kommentierten Anleihenhändler.

    “Das ist ein politisches Debakel”, sagte Bankenprofessor Klaus Fleischer von der Fachhochschule München. Schließlich seien die Garantien und Hilfen des staatlichen Rettungsfonds Soffin in Höhe von mehr als 102 Milliarden Euro in die HRE-Gruppe geflossen, “um Schaden vom Kapitalmarkt abzuwenden”.

    Nach Angaben der HRE hat die Bankengruppe vier Nachranganleihen im Volumen von insgesamt 1,55 Milliarden Euro ausstehen. Zinstermine sind im März, im Juni und im Oktober. Der Analysedienst Dealogic gibt den Gesamtmarkt vergleichbarer Nachranganleihen in Europa mit 300 Milliarden Euro an.

  16. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    LBBW-Bank krisehilfe

    Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) wird fünf Milliarden Euro bekommen, um die Folgen der Finanzkrise abzufedern - in Form einer Kapitalerhöhung. Doch möglicherweise braucht Deutschlands größte Landesbank noch mehr Hilfe. Einem Bericht der Schwäbischen Zeitung zufolge benötigt das Institut zur Absicherung von risikobehafteten Papieren Garantien in Höhe von 16 Milliarden Euro. Die Bank wollte dazu am Freitag keine Stellung nehmen.

    SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel, der Mitglied im LBBW-Verwaltungsrat ist, sagte: “Die Zahl ist aus der Luft gegriffen.” Man müsse sich darauf konzentrieren, nur die stark schwankenden Papiere abzusichern. “Denn jede zusätzliche Abschirmung kostet Geld und belastet die Gewinne.” Den Umfang wollte er nicht nennen.

    Wie die Zeitung aus der Bank nahestehenden Kreisen erfuhr, sollen die Papiere aus dem Kreditersatzgeschäft, die großen Schwankungen unterworfen sind, in eine Zweckgesellschaft ausgegliedert werden. Finanzkreisen zufolge soll es sich bei dem Volumen um etliche Milliarden handeln. Dadurch sollen sie die Bilanz der LBBW nicht mehr belasten.

  17. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Geldmenschen

    Der mutmaßliche Milliarden-Betrüger Bernard Madoff will sich laut US-Medienberichten schuldig bekennen. Damit sei zu rechnen, wenn die New Yorker Staatsanwaltschaft am kommenden Donnerstag ihre formellen Vorwürfe gegen den Finanzjongleur präsentiere.

    Dies berichteten die «New York Times» und das «Wall Street Journal» am Samstag. Madoff hatte am Freitag offiziell auf das Recht verzichtet, seinen Fall vor Gericht vor den Geschworenen einer Großen Jury verhandeln zu lassen. Auch das weise meist auf ein bevorstehendes Schuldeingeständnis hin, hieß es.

    Die Staatsanwaltschaft wolle sich auch bei einem Schuldeingeständnis Madoffs nicht auf eine Abmachung über eine Abschwächung der Vorwürfe oder ein niedrigeres Strafmaß einlassen, schrieb das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Informierte Personen. Die Ermittler hätten im Gegenteil vor, am Donnerstag weitere Vorwürfe zu erheben. Laut Medienberichten könnten dem 70- jährigen Madoff 20 bis 30 Jahre Gefängnis drohen.

  18. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Obama Strategie

    Viele Investmentexperten machen jedoch die ersten sechs Amtswochen der Regierung Obama für die Eintrübung ihres Aktienmarktausblicks verantwortlich. „Die Latte der Erwartungen lag zu hoch“, meint der unabhängige Marktstratege Doug Peta. Zu viele Menschen hätten gehofft, dass die neue Regierung „einen Zaubertrank zur Lösung unserer Probleme zur Hand haben würde“, sagt er. „Das war unrealistisch.“

    Vorschläge für ein Gesetzespaket zur Ankurbelung der Wirtschaft lösten ein Kursfeuerwerk bei Infrastrukturaktien aus. So schoss etwa die Aktie des Baumaschinenherstellers Caterpillar von den Markttiefs im November 2008 bis Anfang Januar 2009 um 39 Prozent nach oben, stürzte seitdem aber wieder um 43 Prozent abwärts.

    Viele Investoren hatten gehofft, dass Obama die Lösung des größten Problems der Wirtschaft und des Aktienmarktes angehen werde: die Kreditkrise. „Dies erwies sich als falsche Hoffnung“, sagt Brian Reynolds, leitender Marktstratege bei der WJB Capital Group. Nach seiner Meinung „kann die Regierung die Krise nicht aufhalten“.

  19. one the issues with China is international investors do not know what is right state of business. china has three different books (one of international, one for themselves, one for internal investors). It is so much closed and you don’t know what will happen next day. it is a manipulator for self advantage. Plus its demographics is shifting towards older generation. What is point of its 2T reserve when its population is starving…..

  20. Brazil is very intriguing. It is very one dimensional. Only commodity based power house. Rest is empty. I think it is still searching for its identity, not knowing how it can play a role in global economy or global polity. How about India ? How can you miss (or ignore) the most mature of emerging markets with maximum internal consumption?

  21. raivo pommer-www.google.fi
    raimo.pommer@wippies.fi

    IBM Corp.

    said Monday it is developing a computer system code-named Watson that will compete with humans on the TV show “Jeopardy.”

    IBM said its scientists have been working on an advanced computing system for two years that will be able to understand complex questions and answer with enough precision and speed to compete on the popular TV quiz show.

    Competing against humans on the show will be a grand challenge, IBM said, because of the variety of subject matter, the speed at which contestants must provide accurate responses, and because the clues given to contestants involve analyzing subtle meaning, irony, riddles, and other complexities at which humans excel and computers traditionally do not.

    Neither “Jeopardy” owner Sony Pictures Television nor IBM (NYSE:IBM) said exactly when the big test will occur, but when it does, they said, Watson will not be connected to the Internet or have any other outside assistance.

    IBM has about 10,500 employees in the Raleigh-Durham area.

  22. Just wanted to tell you all know how much I appreciate your postings guys.
    Found you though google!

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